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Posts Tagged ‘Essen und Trinken’

Letzter Abend

Zum letzten Mal scharfe Teigwaren. Zum letzten Mal eine Serie Boukha. Zum letzten Mal gemütliches Ausplampen. Um 10:20h ist Abfahrt. Es war schön.

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Brennstoff

Ein Loblied auf die Gewürztradition der tunesischen Küche. Harissa heißt die Zauberpaste. Passt zu allen Gerichten – außer zu Süssspeisen. Einzige Herausforderung: Die Dosierung.

Ungekocht reicht eine Messerspitze für eine ordentliche, aber dennoch angenehme Schärfe aus. Aufgekocht darf es ruhig ein wenig mehr sein. Aber Obacht. Eine Überdosierung hat Folgen.

Drei mal brennt die Paste, bis sie den Weg in die Abwässer gefunden hat. Im Mund angenehm, heiß um die Lippen. Im Magen anhaltend, wärmespendend und wohltuend. Am Ende kurz und heftig. Verfeinerungstipp: Viel Knoblauch: Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn.

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Die Optik täuscht

Zugegeben, das Auge isst mit. Aber es gibt Momente im Leben, bei denen der Gaumen das letzten Wort verdient. Diese von Hand geschnitzten Kartoffelskulpturen sind die besten Frites, die ich bis heute genießen durfte. Zwar bin ich nicht der große Kartoffelfan. Dennoch wage ich ein Loblied auf die Erdapfelstäbchenkünstler der Hotelküche Riu Green Park. Herrliche Kartoffelnote und praktisch fettlos. Und jeder Balken ein Einzelstück! Großartig.

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Grosi for president

Heute geht der Ramadan offiziell zu Ende. Vielleicht waren es die körperlichen Entbehrungen der erlebten Fastenzeit oder aber Grosis entwafnende Drohung, die Direktion im Fall „Schichtessen“ zu bemühen, die den Chef de Service zum Umdenken veranlassten. Sei’s drum. Heute gibt’s Abendessen um 18:30h. Ein großzügiges Trinkgeld stellte den Dorffrieden noch gestern Abend wieder her. Außerdem dürften den Restaurantchef die Aussichten, seinen Kalorienhaushalt auch tagsüber wieder ausgleichen zu können, diese Niederlage wohl schnell vergessen lassen.

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Schichtessen

Wenn das Hotel über doppelt so viele Zimmer wie Restaurantplätze verfügt, sind die Gäste angehalten, ihr Abendgelage entweder um 18:00h oder um 20:00h abzuhalten. Binnen einer Stunde dreht sich alles ums Buffet – à discretion selbstverständlich.

Der Reiseveranstalter nahm in der Schweiz zwar unseren Slotwunsch auf. Dem Hotel haben sie ihn aber nicht mitgeteilt. Nix mit 18:00h. Der Magen knurrt also noch eine Stunde länger.

Wenigstens hat nach dem zweiten Insistieren die Lieferung von Sven’s Bett geklappt. Jetzt muss nur noch Petrus ein Einsehen haben. Einen Tisch um 18:00h lässt sich in den nächsten Tagen sicherlich erstreiten. Doch beim Wetter helfen auch die direktest formulierten Reklamationen nicht.

So! Auf ins Apéro…

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