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Zu Hause

Die zweite Woche hat uns doch noch das schöne Wetter gebracht. Der einzige Regenschauer vom Mittwoch war gut zu verkraften. Wie immer: Nach der Halbzeit ging der Ferientagesaldo schnell zur Neige.

Bilanz: Ebbe in der Trinkgeldkasse, zusätzlicher Speck an Bauch und Hüften. Gliederschmerzen vom vielen Liegen. Husten und Schnupfen dank Hotelkäferchen. Farblich dunkler als bei Ankunft.

Nach viel zu langer Busfahrt zum Flughafen entschädigte uns ein ruhiger Rückflug mit toller Sicht für die turbulente Anreise. Vollbepackt mit Impressionen, Erlebtem und Gekauftem (Lederjacke, Taschen, Schmuck, Shisa, Trommel, Boukha, Parfüm, etc.) empfängt uns die Schweiz mit tollstem Herbstwetter und sommerlichen Temperaturen. So macht auch das Heimkommen Spass.

Keine Probleme am Zoll, pünktliche Züge, offene Geschäfte im Bahnhof Bern und bereitstehende Taxis am Bahnhof Münsingen. So kamen wir glücklich und zufrieden zu Hause an.

Am Montag weht wieder ein anderes Lüftchen.

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Adieu

Wir sagen adios, tschüss, arrivederci, au revoir, doswedanja, good Bye!

  • Dem singenden Hoteldirektor,
  • Ali Baba ohne Räuber,
  • Häuptling „Gerader Rücken“,
  • der dauerquaselnden Hoteldirektorin aus Polen,
  • dem blauen russischen Bikini,
  • den Lesben aus Moskau,
  • Segnora Zündholz,
  • den schrecklich singenden Spanierinnen,
  • Kate Winslet,
  • Toni Vescoli mit Gattin,
  • Carla del Ponte,
  • den beiden immer fröhlichen Kellnern die nur aussehen wie Brüder,
  • dem schwarzen Barkeeper der Extraklasse und seinem Kollegen in der Oktagon Bar,
  • dem quirligen Bademeister am Strand,
  • Max der Röhre, Samuel der bessere Jackson und Christiano Nicht-Ronaldo,
  • Karim’s Schwester mit taubstumem Ehegatten,
  • dem blinden Pärchen,
  • dem behinderten Pärchen,
  • den russischen Zwillingen mit ihren beiden Pfundskerlen,
  • dem Servicepersonal im Restaurant,
  • dem Chef de Service und
  • allen Wampen, Figuren und typischen Vertreter ihres Heimatlandes, über die wir so herrlich lästern konnten. Immer im Wissen, dass diese das Gleiche über uns taten.

Zwei kalorienreiche, faule Wochen sind vorbei und wir sind müder als bei der Ankunft. Es hat gut getan und Spass gemacht. Vielen Dank euch allen.

Den größten Dank aber geht an unsere Gönnerin. Vielen Dank Grosi, dass wir dies erleben durften.

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